GIMP liefert starke Ebenen, Masken und mächtige Werkzeuge, während Krita beim Malen brilliert. Für RAW-Workflows ergänzen darktable und RawTherapee Farbraumtreue und Katalogfreiheit. Ein kleiner Trick: Mit GEGL-Filtern gelingen nicht-destruktive Korrekturen, die später präzise angepasst werden können.
Inkscape überzeugt mit sauberen SVGs, Pfadoperationen und leistungsfähigen Erweiterungen. Für Magazine, Flyer oder Broschüren bringt Scribus verlässliche Farbprofile, Preflight-Prüfungen und Druck-PDFs. Wir zeigen Einstellungen, die in Druckereien bestehen, sowie Workarounds, wenn Kundendateien proprietäre Besonderheiten verlangen.

Bitwarden bietet starke Clients, optionalen Self-Host und geprüfte Kryptografie. KeePassXC glänzt offline mit portablen Tresoren und umfangreichen Auto-Type-Optionen. Beide unterstützen TOTP und sichere Freigaben. Ein Tipp: Regeln für gemeinsame Tresore definieren, damit Zugriffe nachvollziehbar bleiben und Rotation reibungslos gelingt.

Nextcloud vereint Freigabelinks, Versionsverwaltung und serverseitigen Schutz. Für clientseitige Verschlüsselung ergänzt Cryptomator mit Tresoren, die auch in heterogenen Umgebungen funktionieren. So lassen sich Angebote, Verträge und sensible Forschungsmaterialien sicher austauschen, ohne externe Dritte als stillen Mitleser zu akzeptieren.

Syncthing repliziert Ordner direkt zwischen Geräten, mit Versionsverlauf und selektiver Freigabe. Das entlastet Server, spart Kosten und funktioniert hervorragend für Außenstellen oder mobile Teams. Eine Anekdote: Eine Filmcrew hielt Rohmaterial synchron, obwohl das Netz im Gebirge oft ausfiel.
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